Unser Verein wurde 1983 aus ehemaligen Juma- Mitgliedern gegründet mit dem Ziel den Zuschauern einen unterhaltsamen Abend mit Gags und Witzen zu bieten. Die Zeit ist beim Theater Altishofen nicht stehen geblieben. Neben diversen Lustspielen stellte sich auch das Theater Altishofen in den letzten Jahren eher ernsteren, gesellschaftskritischen und nachdenklichen Stücken. Zum Beispiel inszenierten wir in unserem 20-jährigem Jubi-Jahr das Stück die Welle. Ein Experiment zum Thema Faschismus,Gewaltanwendung und Manipulation. Die Hauptdarsteller waren vor allem Jugendliche. Es wurde für uns ein grosser Erfolg mit vielen positiven und eindrucksvollen Erlebnissen.

Mit Tanz Vampire wagten wir uns 2005 an unser erstes Freilichttheater. Dank Wetterglück und der grossen Mithilfe von der Altishofer-Bevölkerung wurde diese Produktion für viele ein einmaliges Erlebnissen mit Biss.

Mit die Physiker führten wir 2007 ein bekannter Dürrenmatt-Klassiker auf, welcher mit seinem Inhalt nach wie vor sehr aktuell ist und viele Theaterbesucher zum Denken und diskutieren animierte.

Einen weiteren Erfolg konnten wir mit dem Klassiker „Dällebach Kari“ feiern. Die tragische Lebensgeschichte vom bekanntesten Berner Stadtoriginal ging vielen zu herzen.

Und mit "Tschinggen" ein Stück Schweiz führten wir ein Stück Schweizer Geschichte auf, welches sich zwar in den siebziger Jahren ereignete aber heutzutage aktueller denn je ist. Trotz vielem Schmunzeln regte das Stück auch zum Nachdenken an.

Zum 30. Jubiläum des Vereines Theater Altishofen haben wir uns diesmal für etwas Lustiges und somit für ein Lustspiel entschieden. "Spilet wyter" ein Theater im Theater bescherte ein Einblick in die "heile Welt" des Laientheaters.

Mit der Produktion im Jahre 2015 wurde ein Schauspiel in drei Akten von Rose Reginal "Die zwölf Geschworenen" mit grossem Erfolg aufgeführt. Ein junger Mann wird angeklagt, seinen Vater erstochen zu haben. In einem Geschworenenzimmer eines Gerichts finden sich zwölf Personen unterschiedlichen Alters und sozialer Schichten ein, um einstimmig darüber zu urteilen, ob der Angeklagte schuldig oder nicht schuldig ist.